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Der
erste Laden im Prenzl'Berg

Eintragung
der Marke Doorbreaker
Patent Nr. 396 09 403
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Freunde reisen durch die Welt und kaufen immer Everlastklamotten für
sich in New York,
später auch an anderen Orten des Globus. Diese, vornehmlich sportlichen
Klamotten, stoßen
auch hierzulande auf Interesse.2 der Freunde fahren dann zur Sportmesse
nach
München (ISPO), um sich nach Marken umzuschauen, und besuchen dort
eine "Doorbreaker"- Party
im P1, welche von der Firma "Mossimo" veranstaltet wird.

die Mossimo Party im P1 zur ISPO in München als Namensgeber...
Wenig später (1993) eröffnet einer der Freunde einen Sportladen
in der Landsberger Allee und
nennt ihn "Doorbreaker", anfänglich hauptsächlich
mit Fitness- und Sportklamotten und der üblichen
Lamellenwand mit den Turnschuhreihen ausgestattet. Nicht nur der Wagen,
auch der Rubel rollt und
man entschließt sich zur Eröffnung eines weiteren Ladens. Jedoch
verhindert ein konservatives
Centermanagement, daß ein weiterer Laden in einem Einkaufzentrum
entsteht und die beiden anderen
Freunde entschließen sich, nicht mehr zu warten und eröffnen
ihren eigenen Laden im PrenzlBerg im
Jahre 1994 nach Christus.

Man entscheidet sich für Orange als Wandfarbe, das mittlerweile typisch
gewordene
Industriedesign (Stahlträger), das technoide rot- gelbe Doorbreakerlogo,
sowie für eine exklusive
Auswahl an Markenklamotten und prägt damit das Doorbreakerimage.
Im Kiez werden die Trends geboren und alle späterern Filialen profitieren
von diesen Erfahrungen.
Es werden weitere Fililalen eröffnet, so daß es zu einer Mitbewerbersituation
kommt.
Man unterscheidet sich durch das Firmenlogo und toleriert sich gegenseitig.
Parallel zu diesen beiden Gruppen gab es zeitweilig noch ein paar Freunde,
die sich
auch an diesem Modell versucht haben, denen aber leider kein Erfolg bei
diesen
Unternehmungen beschieden war.
Fontanecenter...

und Bärenschaufenster.
Zur jetzigen Situation erlauben wir uns die Pitbulls aus Frankfurt zu
zitieren:
"Sämtlichen Mitbewerbern, die mit ähnlichen Konzepten an
den Start gehen wünschen
wir gar nichts, nicht einmal schlechtes. Ihr seid uns einfach egal.
Da Ihr, wie man sieht, wenig oder gar keine Ideologie besitzt, sondern
einfach nur Taler
schnappen wollt, werdet Ihr sehr schnell selber sehen, wie weit Ihr kommt."
Mit dem Trabbi fahren die drei Berliner Ralf, Detlev und Mirko nach China.
20000 Km in 57 Tagen.
Doorbreaker ist als Sponsor dabei.
Doorbreaker
in der Presselandschaft
Einige
Fotos unserer ehemaligen Filiale im Ziel Center in Henningsdorf

Hier
zwei Fotos unserer alten Filliale im Havemann-Center in Marzahn.
Inzwischen auch History...
©
doorbreaker.com
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